Wie kann sich der Freier wehren? Interview mit der Autorin Yvonne F. |
Yvonne, zunächst schönen Dank. Ein Rotlicht-Ratgeber wie "Die übelsten Tricks im Bordell" war schon lange fällig. Wieso hast du dieses Buch geschrieben? Ich habe selbst mehrere Jahre lang angeschafft, dazu stehe ich. Dabei habe ich immer so korrekt wie möglich gearbeitet. Aber es gab immer wieder eine Kollegin, die ihre Kunden ohne Gnade abgezockt hat. Damit hat sie unserem Haus und auch unserer Branche sehr geschadet. Dagegen musste ich etwas tun. Wie kann sich ein Freier wehren? Einfach nicht mehr hingehen, wo abgezockt wird. Damit schaden die unfairen Ladies und Puffs am meisten sich selbst. Lies das Buch, und du kennst die Unterschiede. Aber es gibt noch andere Ratgeber. Wo ist der Unterschied? Ich vermittele ein Gesamtbild mit langlebigen Tipps. Wenn ich z.B. schreibe: "Achte im Laufhaus auf Frauen, die sich ganz desinteressiert verhalten, denn die arbeiten korrekt und leben von Stammkunden", dann kannst du diese Regel in Hamburg ebenso anwenden wie in Leipzig. Wer mehrere Dutzend dieser Faustregeln kennt, dem kann fast nichts mehr passieren. Musst nur meinen Ratgeber lesen. |
Weiter im Buch: So verläuft ein Besuch im Bordell |
Inhalt dieser Website: Ein Ratgeber für Freier, die Abzocke durch Huren und Prostituierte im Puff und Bordell vermeiden wollen.
Infos über das Rotlicht-Milieu, über Huren und ihre Zuhälter und Luden sowie über die Tricks im Laufhaus, FKK-Club, Massage-Studio,
Domina-Studio, Escort-Service, Terminhaus, Straßenstrich, Swinger-Club, Nacht-Club, Nacht-Bar, Model-Wohnung und bei der Hobbyhure.
Tipps für Hurenkontakte, das Kobern mit Huren und Nutten im Bordell und im Puff, der Service im Stichzimmer
und was mit einem Liebeskasper passiert, der eine Beziehung mit einer Hure wünscht. Kurz: So läuft die Prostitution im Rotlicht-Milieu.